Männerweekend 2026 in Landquart

Lieber Freund,
wir laden dich herzlich ein, dir eine Auszeit zu gönnen – für das, was im Leben wirklich zählt.
In unseren besten Jahren haben wir viel erlebt, gearbeitet und Verantwortung getragen. Jetzt ist der Moment gemeinsam zurückzublicken, aber auch nach vorn zu schauen. In vertrauter Runde mit Männern, die Ähnliches bewegt.
Komm vorbei
Nimm dir diese zwei Tage. Für dich. Für uns. Für das gute Gefühl, nicht allein unterwegs zu sein, sondern Teil einer Gemeinschaft zu sein, die Werte lebt und auch im fortgeschrittenen Alter noch Neues wagt.
Treu Kolping!

Weihnachtsgrüße der Kolpingsfamilie Landquart

Liebe Kolpingmitglieder, liebe Leserinnen und Leser,

wenn wir auf dieses Jahr zurückblicken, sind wir sicher dankbar, dass wir in Frieden und Freiheit leben dürfen. Angesichts der Kriege in der Ukraine und in Gaza können wir ermessen, wie kostbar dieses Geschenk der Sicherheit ist. Oft sind wir uns im Alltag gar nicht bewusst, wofür wir alles dankbar sein können. Meistens denken wir an das, was wir nicht haben, und sehen nicht das, was uns geschenkt ist.

Adolph Kolping sagte treffend:

„Auch dankbar sein können ist ein seliges Glück.“
(KS 2, S. 161)

Bärger Krippeler in Kapelle in Butz oberhalb Mels

Möge uns diese Dankbarkeit nicht nur an den Feiertagen, sondern als täglicher Begleiter durch das neue Jahr 2026 führen. Wir sind dankbar für die Zeit, die wir in der Gemeinschaft, in der Familie und bei der Arbeit miteinander verbringen durften.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein frohes Fest, Gesundheit und einen gesegneten Start in ein friedvolles neues Jahr!

Treu Kolping!
Der Vorstand

Unser Jahresausflug 2025 ging nach Schaffhausen

„Gemeinschaft kennt kein Frühaufstehen – sie kennt gemeinsame Erlebnisse.“

Am frühen Morgen trifft sich die Kolpingfamilie Landquart pünktlich um 7 Uhr am Bahnhof. Mit dem Zug brausen wir los Richtung Schaffhausen, voller Vorfreude auf einen Tag voller Eindrücke.

Vormittags erkunden wir Schaffhausen zu Fuß und per Führung. Ein Besuch des ehemaligen Stahlwerks zeigt, wie Industriegeschichte auf moderne Nutzungen trifft: Auf dem Areal entstanden Wohnungen für rund 1000 Menschen – ein spannendes Beispiel für kreative Stadtentwicklung.

Die Altstadt mit ihren erkerverzierten Fassaden verzaubert uns anschließend: Historische Häuser erzählen Geschichten aus längst vergangenen Zeiten.

Beim Mittagessen lassen wir die Eindrücke Revue passieren und stärken uns für den nächsten Programmpunkt.

Weiter geht’s zum Munot, der historischen Festung über der Stadt. Die einst geplante Kanonenkonstruktion war eine Lehrstunde in Sachen Fehleinschätzung – und doch bietet der Munot heute eine grandiose Aussicht, die den Blick auf Landquart bis ins Alltagsleben schweifen lässt.

Die Schifffahrt von Schaffhausen nach Stein am Rhein macht die Reise komplett: Eine sanfte Fahrt durch eine malerische Flusslandschaft, die auch ohne strahlende Sonne ihren Reiz nicht verfehlt. Wir genießen das Plätschern des Wassers, das Gespräch in gemütlicher Runde und das gemeinsame Lachen.

Nach einer entspannten Rückfahrt kehren wir müde, aber erfüllt nach Landquart zurück. Viel Zeit blieb für gute Gespräche, neue Erkenntnisse und starke Gemeinschaft – genau das, was unsere Gruppe zusammenhält.

Ein besonderer Dank geht an Organisator Manfred Homlicher. Sein Engagement hat diesen Tag zu etwas Besonderem gemacht.
Jürg Krebs